Lists LandLust - frühere Veranstaltungen

Das war das Programm von September bis zum Jahresende 2017:

 

Donnerstag, den 16. November, 19 Uhr:

 

Christine Lawens liest!

Sie sagt von sich:

Die meisten Autoren können von sich ganz genau sagen, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben. Ich hingegen kann diese Frage nur vage beantworten. Vielleicht hat es damit angefangen, dass ich in der Schule für meine Aufsätze gelobt wurde. Zwar war dieses Bewusstsein, die emotionale Lage des Schreibens früh bei mir erwacht, nur habe ich es damals nicht erkennen können. Das Bedürfnis zu schreiben, zu erzählen kam viel später. Schreiben und lesen gehen bei mir Hand in Hand, Menschen und ihre Schicksale ziehen mich magisch an. Zuschauen oder gestalten zu dürfen, wie jede Figur in einer Geschichte ihren Weg geht, und versucht, ihren persönlichen Sinn des Lebens zu finden, ist faszinierend. So entdecke ich im Schreibprozess die Hintergründe meiner Charaktere, ihre verborgenen Ängste, ihr Scheitern, jede Wendung ihrer Vergangenheit, ihren Lebenskampf und ihre Triumphe. Meine Begeisterung für das Schreiben, den Mut, eine eigene Sprache zu entwickeln und meine Freude daran möchte ich meine Leser spüren lassen. Fast könnte man meine Lust am Schreiben als manisch bezeichnen. Schreiben ist meine Passion, aber auch eine kleine Flucht, etwas, dem ich mich weder entziehen kann noch will."

 

Christine Lawens wurde 1964 in Saarlouis geboren. Arbeitete fünfzehn Jahre bei einem Kommunikationsunternehmen. Danach folgte die Mitarbeit bei verschiedenen Tageszeitungen als freie Mitarbeiterin, PR-Assistentin und Texterin.

Seit 2012 veröffentlicht sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt in Saarbrücken und in der Bretagne.

www.christine-lawens.de

sowie Facebook und Instagram

Wenn plötzlich nichts mehr ist, wie es einmal war und man auf die Stimme seines Herzens vertrauen muss...

Florence Letrec ist eine junge, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris. Lange war sie nicht mehr in ihrer Heimat, an der wild-romantischen Küste der Bretagne – zu schmerzlich sind die Erinnerungen.

Florences Eltern starben bei einer Explosion auf einem Leuchtturm, als sie gerade zwölf Jahre alt war. Sie wuchs gut behütet bei ihrer Großmutter im malerischen Locronan auf. Eines Tages erhält Florence einen Brief ihrer totgeglaubten Mutter aus einem Kloster, der sie zurück in die Bretagne führt. Dort begibt sie sich gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Serge auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familiengeschichte, in tiefe menschliche Abgründe. Dabei entdeckt sie die Memoiren ihrer Mutter und begreift, warum ihre Großmutter alles getan hat, um ein Verbrechen zu vertuschen und Serge und sie auseinanderzubringen. Florence riskiert dabei nicht nur ihren guten Ruf, sondern auch ihr Leben in Paris und den Zusammenhalt ihrer Familie und einstiger Freunde.

Plötzlich weiß Florence, dass sie all ihre Pläne überdenken und ihrer inneren Stimme vertrauen muss…

Ursula Vogelsang, geb. 1939 in Düsseldorf, seit 1999 wohnhaft in Blieskastel. Dipl.-Sozialpädagogin, Bauzeichnerin, Jogalehrerin. Künstlerische Ausbildung: VHS, Sommerakademien Düsseldorf und Blieskastel, Künstlergruppe Steinberg.

 

Alles was existiert, ist Bewegung.

Zumindest im Bereich der Elementarteilchen, sagen die Physiker.

Also ein Tanz kosmischen Ausmaßes, in dem Tanz und Tänzer eins sind. Ein Ballett, in dem alles unaufhörlich miteinander swingt (Energie als ständige Verwandlung der Existenz). Die Vorstellung von einem Ballett dieses Ausmaßes ist durch unser menschliches Maß geprägt und begrenzt. Für die Fantasie eines Künstlers jedoch Anregung und Herausforderung.

Donnerstag, den 19. Oktober, 19 Uhr:

Patrizia Dejon

 

Französische Chansons und andere Lieder

Patrizia Dejon ist in der Region bestens bekannt als Sängerin der Gruppe „Ça va ?!“, mit der sie seit vielen Jahren die Klassiker der Franzosen auf die Bühne bringt.

In ihrem neuen Musikprogramm „Paris, Berlin und zurück“ hat sie erstmalig auch deutsche Lieder mit im Repertoire. Dabei schlüpft die vielfach talentierte Bühnendarstellerin in die Rolle historischer, emanzipierter, starker Frauen.

 

Die Homburgerin läßt die Lieder der Divas aus der Zeit der Café-Concerts und der Music-Halls wieder aufleben und präsentiert mal satirisch, mal heiter, zart und temperamentvoll musikalischen Höhepunkte.

 

Ein unterhaltsam amüsantes Seh- und Hörvergnügen erwartet das Publikum !

 

Als Künstlerin zu Gast war Ellen Malavasi aus Blieskastel:

Ellen Malavasi ist eine Künstlerin der Emotionen. Seit 2013 verzaubert sie die Betrachter sowohl mit sehr dynamischen Bildern als auch mit ganz ruhigen abstrakten Farbwerken.

 

Sie sagt über sich:

"Irgendwann, ganz plötzlich erfüllte mich diese unglaubliche kreative Energie und die überwältigende Neugierde auf das Kommende. Eine große Leinwand, eine Spachtel und intensiv bunte Acrylfarben eroberten gänzlich meine Gefühle. Verzaubert durch diese ungeahnte, heftige Leidenschaft und meine bis dahin ungeahnten Möglichkeiten brachte ich meine Emotionen in der Welt der Farben zum Ausdruck.
Ich male was ich lebe, was ich liebe... was ich bin."

 

Impressionen von der Veranstaltung:

Donnerstag, den 21. September, 19 Uhr:

Frank Sauer (Kabarettist, Preisträger zahlloser
Kleinkunst-Wettbewerbe)
trägt Texte von
Eugen Roth vor!

Eugen Roth war als großer deutscher Lyriker für seinen großartigen Humor berühmt:

Memento mori
 
Ein Mensch, von Arbeit überhäuft, 
indes die Zeit von dannen läuft, 
hat zu erledigen eine Menge, 
und kommt, so sagt man, ins Gedränge. 
 
Inmitten all der Zappelnot 
trifft ihn der Schlag, und er ist tot. 
                                   Was grad so wichtig noch erschienen,  
                                   fällt hin: Was bleibt von den Terminen? 
                                   Nur dieser einzige zuletzt: 
                                   Am Mittwoch wird er beigesetzt - 
                                   und schau, den hält er pünktlich ein, 
                                   denn er hat Zeit jetzt, es zu sein.

 

Frank Sauer machte seinen Zuhörern die Freude mit diesen und anderen Werken von Eugen Roth!

Hörenswert!

Als Künstlerin zu Gast war MIA Sabine Groll aus Niederwürzbach:

MIA p.a.p.p.Art & mehr - in Acrylmalerei und Mischtechniken

 

Die Rheinländerin, die über Stationen in Köln und Sydney ins Saarland gekommen und hier heimisch wurde, hat sich seit vielen Jahren der meist abstrakten Acrylmalerei verschrieben. Experimentierfreudig und angetrieben von neuen Inspirationen und Gedanken, entstand 2014/2015 ein erster Werkzyklus mit collagierter Pappe mit dem Namen MIA p.a.p.p.ART.
Dieser stellt zweckentbundenes Verpackungsmaterial in den Mittelpunkt des Kunstwerkes. immer wieder neu, immer wieder anders. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der strukturellen Eigenschaft des Materials, das hier als zusätzliches künstlerisches Gestaltungsmittel eingesetzt wird, mit dem Ziel, aus etwas Wertlosem etwas Wertvolles, Bleibendes zu kreieren. Nach dem Motto "Zu schön für die Tonne!" werden Kartonagen, Papiere, Ausrisse, Fotos, ...  u.v.m. in die Werke eingebunden und somit konserviert.
"Ich arbeite viel mit Grafikdesigner/innen und liebe die Art und Weise, wie tolle Drucksachen gemeinsam entwickelt und schließlich realisiert werden. Es wäre viel zu schade, diese nach einem flüchtigen Auftritt in die Tonne zu hauen. Darum kümmere ich mich um sie :-) und schenke ihnen ein zweites Leben in der Kunst!"

Als Weiterentwicklung dieser außergewöhnlichen Arbeiten enstanden anlässlich der ART Innsbruck im Jahr 2016 mehrere großformatige Abstraktionen, bei denen das Gestaltungselement Papier/Pappe durch Farbe ersetzt wurde. Einige davon werden hier ebenfalls gezeigt.

 

Impressionen von der Veranstaltung:

Das war das Programm von Mai bis August 2017:

 

Und das wurde im Einzelnen geboten:

 

Donnerstag, den 17. August:

Vortrag von Ursula Schulz:
"Gewinnen ohne zu Kämpfen - Geheimnisse einer erfolgreichen Gesprächsführung"

„Ach, so hattest Du das verstanden!? – Ich hab aber doch etwas ganz anderes gesagt!“ Kennen Sie das ungute Gefühl, das sich einschleicht, wenn man in einem Gespräch nicht überzeugen konnte oder kein Gehör fand? Und das, obwohl man sich angestrengt hat, überzeugend zu argumentieren und den eigenen Standpunkt darzulegen? Wenn Ihnen dies bekannt vorkommt, dann sind Sie in guter Gesellschaft, denn Kommunikation  funktioniert sehr oft nicht.

Doch wie kann das sein, wenn uns die Fähigkeit zur Kommunikation nicht nur angeboren ist, sondern wir tagaus und tagein mit anderen Menschen reden? Ganz einfach: Die Art und Weise, wie wir miteinander reden, ist häufig nicht zielführend. Wir sind oft zu fixiert auf uns selbst und tun dann im Gespräch einfach die falschen Dinge. Und manchmal spüren wir, dass ein Gespräch in die falsche Richtung läuft – können aber nichts dagegen tun.

Das ist frustrierend, denn das zwischenmenschliche Gespräch ist DAS Mittel zur gegenseitigen Verständigung, zur Abstimmung und zur Organisation unseres Miteinanders. Privat wie beruflich. Und seine Bedeutung nimmt durch die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung nicht etwa ab, sondern zu! Die Fähigkeit, Gespräche zum Erfolg zu führen, ist daher kein schmückendes Beiwerk, sondern eine wichtige Voraussetzungen für die eigene Wirksamkeit, und für den privaten und beruflichen Erfolg.

Einblick oder Ausblick erwünscht? Ursula Schulz bietet Ihnen beides! Sie beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Rhetorik und Kommunikation. Auf der Basis ihres sprachwissenschaftlichen Studiums hat sie ihr Wissen in zaghlreichen Weiterbildungen zu den Themen Rhetorik, Kommunikationspsychologie, NLP und Mediation ständig erweitert. Ihr Werkzeugkasten ist daher gut gefüllt, und welche Instrumente in der Praxis taugen, hat sie in verschiedenen beruflichen Positionen im Vertrieb, in der Unternehmensberatung und im Personalmanagement erprobt. Und nicht zu letzt als mutter und in sonstigen privaten Lebensrollen.

Profitieren Sie von ihrer langjährigen Erfahrung. Lernen Sie wichtige Erfolgsprinzuipienm kennen und erfahren Sie, wie Sie bessere Gesprächsergebnisse erzielen – ganz souverän und selbstbestimmt.

Als Künstlerin zu Gast war im August die Katja Heß aus Biesingen:

Das sagt die renommierte Künstlerin - bekannt durch zahllose Ausstellungen, zuletzt in Frankreich - über ihre berühmten Arbeiten mit Rost:

 

"Mein Thema sind: Lost places!

Seit einiger Zeit üben verlassene Orte, wie z.B. stillgelegte Industriegebäude und alte Häuser, eine große Faszination auf mich aus.

Die Schönheit des Vergänglichen zieht mich in ihren Bann. Ich halte Ausschau nach abblätternder Wandfarbe, krakeliertem Lack, verrostetem Eisen und bemoosten Flächen.Ich mache mir Gedanken über die Geschichte dieser Gebäude und stelle ihre Vergänglichkeit in meinen Bildern dar.Dazu experimentiere ich mit Modelliermassen, Sand, Oxydationslösungen, Eisenpulver Marmormehl und vielen mehr.
Mich begeistern Fundstücke aus früheren Zeiten, z.B. interessant geformte, in verschiedenen Rosttönen gefärbte Eisenteile. Diese inspirieren mich zu einem Thema und ich arbeite sie in das dann entstehende Werk ein."

 

 

Impressionen von der Veranstaltung:

Donnerstag, der 22. Juni, 19 Uhr:

Vortrag von Ursula Schulz:
"Gewinnen ohne zu Kämpfen - Geheimnisse einer erfolgreichen Gesprächsführung"

Schwarze Rhetorik kennt verschiedene Spielarten: Killerphrasen, Verdrehung von Aussagen, unverschämte Fragen sind  nur einige davon. Eines haben jedoch alle gemein: Dem  Absender geht es nicht um die Sache, sondern darum, andere Menschen oder die Situation zu beherrschen!

 

Leider treffen uns solche Attacken häufig unvorbereitet – und die besten Antworten fallen uns erst  hinterher ein. Das hat Gründe, die mit uns selbst, aber auch mit unseren gesellschaftlichen Werten zusammen hängen. Schließlich sind wir soziale Wesen und wollen auch gemocht werden. Wertschätzendes Verhalten ist sozial erwünscht und es ist die Basis eines einvernehmlichen Miteinanders, ob in Familie, im Beruf oder im Freundes- und Bekanntenkreis. Eine natürliche Scheu vor dem harten Gegenschlag auf eine Verbalattacke hat also eine soziale Funktion. Man sollte diese Scheu daher beachten. Und dennoch ist es oftmals notwendig, verbale Angriffe zu parieren, um nicht mit Gesichtsverlust oder als Verlierer aus der Situation hervorzugehen.

 

Es lohnt sich daher, sich alternative Strategien für die Selbstbehauptung oder für die Durchsetzung eigener Ziele anzueignen. Wichtig dabei ist, dass diese zum eigenen Kommunikations-Stil und zu den eigenen Werten passen.

Interessiert? Dann sind Sie bei Ursula Schulz an der richtigen Adresse. Sie beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Rhetorik und Kommunikation. Die Grundlage hierfür bilden ihr sprachwissenschaftliches Studium und zahlreiche Weiterbildungen zu den Themen Rhetorik, Kommunikationspsychologie, NLP und Mediation.

 

Ihr Werkzeugkasten ist daher gut gefüllt und er beinhaltet Instrumente, die nicht nur im Beruf, sondern ebenso im Privatleben dabei helfen, die täglichen kommunikativen Herausforderungen zu meistern – souverän, geistreich – und gerne mit Humor!

 

 

Als Künstlerin zu Gast war im Juni die Blieskastlerin Gabi Michel:

Das sagt die renommierte Künstlerin - bekannt durch zahlreiche Ausstellungen seit 1991 über ihre Arbeiten:

"Mit meiner Malerei bringe ich mich in Beziehung zu dem unerschöpflichen Füllhorn der kreativen Natur und versuche Ansätze der natürlichen Entwicklung gemäß meines Empfindens fortzusetzen.

Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, bringe ich Malerei und Fotografie als digitale Collage zu einer verstärkten Aussage zusammen.

Dem, was Goldsworthy mit natürlichen Bestandteilen der Natur vergänglich installiert und dann fotografisch dokumentiert hat, entspricht mein Versuch, Ähnliches mit Fotografie und iPad Malerei zum Ausdruck zu bringen."

Impressionen von der Veranstaltung:

Donnerstag, der 18. Mai, 19 Uhr:

Lesung von Elke Schwab:
Die Krimiautorin las aus ihrem neuesten Roman, dem 17., mit dem Titel: "Mord ohne Grenzen"

Den Anfang machte die renommierte Krimiautorin Elke Schwab, die Auszüge aus ihrem neuen Roman vortrug, wieder einem spannenden Elsasskrimi.

Gestorben wird immer in den Büchern der Wahl-Elsässerin Elke Schwab, denn Mord (auf dem Papier) ist ihr Hobby. Das beweist die Tatsache, dass die Krimiautorin aus Leidenschaft in den letzten siebzehn Jahren siebzehn Kriminalromane auf den Markt gebracht hat. Und es werden noch mehr, so viel kann sie schon verraten …

Viele Jahre hat sie im Sozialministerium in Saarbrücken in der Abteilung Altenpolitik gearbeitet. Inzwischen widmet sie sich ganz dem Schreiben. In der beschaulichen Atmosphäre des Krummen Elsass lässt sie sich zu ihren schaurigen Ideen inspirieren.

Und das passiert im "Mord ohne Grenzen":

Tanja Gestier, Kriminalkommissarin und alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, wird zu einem ungewöhnlichen Fall gerufen: Ihre Freundin Sabine Radek, ebenfalls alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, hat in dem 200-Seelen-Dorf Potterchen im Krummen Elsass überraschend ein Haus geerbt. Als sie ihr Erbe antreten will, verschwindet ihre Tochter spurlos.

Sie bittet Tanja um Hilfe.

Die Kommissarin reist ins Elsass und arbeitet als Verbindungsbeamtin vor Ort.

Währenddessen stellen ihre Kollegen auf der deutschen Seite eigene Ermittlungen an, die sie in die saarländische Weinregion Perl und nach Luxemburg führen.

Tanja findet heraus, dass in dem kleinen, elsässischen Dorf vor zwei Jahren schon einmal ein deutsches Mädchen verschwunden ist. Von dem Kind gibt es bis heute keine Spur.

Was geschieht mit den Mädchen?

 

Als Künstlerin zu Gast war im Mai die Zweibrückerein Marion Reinking:

Malerei ist für Marion Reinking die Möglichkeit, ihre Gedanken zu erklären, ihren Gefühlen Ausdruck zu geben. Dabei ist die Verwendung von Farben und deren Zusammenspiel für sie ganz wesentlich. 

Die von ihr in ihren Bildern ausgedrückten Gefühle und Emotionen lassen sich nicht planen oder erklären. Sie fließen in ihre Bilder ein. Dieser unvorhersehbare Prozess der Gestaltung ist für sie persönlich absolut spannend und macht für sie den Reiz der Malerei aus. Und so ergeht es auch dem Betrachter.

Marion Reinking experimentiert sehr gerne mit verschiedenen Materialen, die die sie auf die Leinwand bringt und dann immer mit Acrylfarben verbindet. Im Ergebnis erleben wir eine mitreißende Farbenfreude, die uns an dem Lebensmotto der Künstlerin teilhaben lässt: Das Leben ist schön!

Impressionen von der Veranstaltung:

Und das sagte die Zeitung "Rheinpalz" am 27.5.2017 dazu:

 

Die nächsten Ausstellungen:

 

-> Ausstellung vom 30.11.2017
     - 3.12.2017
     Luxemburg Art Fair 
     Luxemburg

-> Ausstellung vom 28.2.2018
     - 4.3.2018
     ARTe Sindelfingen

-> Ausstellung vom 19.4.2018
     - 22.4.2018
     Lausanne Art Fair |
     Lausanne | Schweiz

-> Ausstellung vom 24.8.2018
     - 18.9.2018
    Galerie M Beck |
    Homburg

 


 

 

Hier finden Sie die Gipsreliefs in Drei-Sichten:

Dieter List
Mölschbacherstraße 15
66482 Zweibrücken-Wattweiler

Nehmen Sie direkt Kontakt auf:

Atelier: +49 (0)6332 91 777 11

mobil  : +49 (0)177 3 444 630

 

oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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