Lists LandLust - frühere Veranstaltungen

Das war das Programm des 2. Vierteljahrs 2018:

Donnerstag, den 21. Juni, 19 Uhr,

die 12. LandLust im Atelier von Dieter List:

Ursula Schulz kam wieder!
Dieses Mal mit einem Vortrag zu diesem Thema:

„Wenn Dir das Schicksal Zitronen schenkt …“ – Vom Umgang mit Frustrationen und Rückschlägen!

Das war absolut hörenswert!

Manche Lebensereignisse erwischen uns kalt. Sie kommen überraschend, und wir hatten keine Chance hatten, uns darauf vorzubereiten. Und im Moment wissen wir oft auch nicht, wie wir damit umgehen sollen. Frustration und Ratlosigkeit gehen Hand in Hand, und manchmal kommen seelische und körperliche Schmerzen hinzu. 

Dabei kann dasselbe Ereignis bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedliche Wirkungen erzeugen. Die Bandbreite ist sehr groß und so kann, was den einen vielleicht bloß stört, den anderen vollkommen aus der Fassung bringen. Wir Menschen sind sehr unterschiedlich in unserer Wahrnehmung von Ereignissen, aber auch in unseren Reaktionen darauf. Unsere Denk- und Verhaltensmuster, unser so genanntes Mindset, spielt eine Große Rolle für die Verarbeitung von Frustrationen. Und es hat großen Einfluss darauf, ob und wie schnell wir uns von Rückschlägen wieder erholen.

Den Neurowissenschaften verdanken wir inzwischen viele Erkenntnisse darüber, wie wir funktionieren und vor allem auch, wie wir uns selbst „helfen“ oder besser steuern können, um mit negativen Erlebnissen klar zu kommen. Dabei geht es NICHT um schnelle Rezepte à la „Denk positiv – dann ist alles kein Problem!“ Das Ziel ist vielmehr ein ganzheitliches Selbstmanagement, das bei unseren individuellen Denk- und Verhaltensmustern ansetzt und uns als Individuum mit unseren Fähigkeiten „zum Blühen“ bringt. 

 

Weitere Impulse, die einem zum Blühen bringen, hörten die begeisterten Zuhörer bei List’s Landlust am 21. Juni ab 19:00 Uhr.

 

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Karin Klein (Keramik)

Dies sagt Karin Klein über ihre künstlerische Arbeit:

"Mit Hilfe des Rakutones setze ich den menschlichen Körper in meine Art und Weise um. Bewegungsstudien mag ich - sowohl in einer Figur wie auch in einem Gesicht. Meine eigene Stimmung und meine Empfindungen fließen stets mit ein. Arbeite mit verschiedenen Techniken, Materialien, Farben und verschiedenen Brennmethoden um Schwingungen und Gefühle zu visualisieren."
Karin Klein

www.ceramika15.de

Die 12. LandLust am 21. Mai 2018:

 

Ursula Schulz, die Expertin für Kommunikation und Rhetorik hielt ihren 4. Vortrag bei der LandLust und wieder waren alle Zuhörer begeistert! Auch, wenn das Thema eher ein Schwieriges war: "Wenn das Leben einem Zitronen schenkt..." Vom Umgang mit Frustrationen und Rückschlägen.

Ursula Schulz schaffte es vortrefflich, mit ihren verschiedenen Ansatzpunkten zur Bewältigung von solchen Krisen - gewürzt mit sehr persönlichen Erfahrungen - den Zuhörern sehr gute Ideen zur Hilfestellung anzubieten! Ein großartiger Vortrag!

 

Erstmalig war eine Gastkünstlerin bei der LandLust, die skulpturell arbeitet! Die Keramiken von Karin Klein aus Kleinblittersdorf kamen total gut zur Geltung und fanden großen Anklang!

Wieder ein schöner, beeidruckender Abend im Atelier von Dieter List!
Hier ein paar Impressionen:

Donnerstag, den 17. Mai, 19 Uhr,

die 11. LandLust im Atelier von Dieter List:

American Folk mit der Singer-Songwriterin Vanessa Nowak!

Hörenswert!

Angelehnt an die Americana-Folk Tradition spielt die Deutsch-Amerikanerin Vanessa Novak eine eigene Mischung aus Folk-Blues und Country. Geboren in Detroit und aufgewachsen mit der Musik von Johnny Cash und Dolly Parton ist Vanessa Novak aus Darmstadt eine der authentischsten Songwriterinnen der deutschen Folk und Americana-Szene.

‘Mit ihrem tollen Gitarren-Fingerpicking entfalten sich ihre gefühlvollen Songs zwischen Liebe und Verlust, Freiheit und Einsamkeit zu hörenswerten Kleinoden. Es lohnt sich, ihr zuzuhören, sie hat etwas zu sagen.’ ‘In der überschaubaren deutschen Americana-Szene ist sie sowohl ein Solitär, als auch immer noch eine Art Geheimtipp‘  („Country.de“)

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Gudrun Schuster (Malerei)

Dies sagt Gudrun Schuster über ihre künstlerische Arbeit:
"„Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet.“ P.Picasso

In einer ganz einfachen Weise ist das auch meine Wahrheit.

Seit 2002 betätige ich mich malerisch. Meine Herangehensweise ist in der Regel spontan, d.h. ich habe, wenn ich vor der weißen Fläche stehe, keine oder nur eine vage Vorstellung von dem, was wird. In dieser Ungewissheit gibt es immer wieder den Moment, in dem das Bild „Spricht“. Wenn die Zeit reif ist - der Prozess kann langwierig und fast schmerzhaft sein - , zeigt das Entstehende wie es weitergeht.

Dieses prozessorientierte Vorgehen fußt natürlich auf jahrelangem Lernen und Üben bei verschiedenen Künstlern. Doch am meisten prägt mich heute meine kontinuierliche Arbeit bei Tina Stein in ihrem Saarbrücker Atelier.

Malen ist für mich eine wunderbare Möglichkeit, inneres Erleben und äußere Geschehnisse in einen Dialog zu bringen."

Die 11. LandLust am 17. Mai 2018:

Die Singer-Songwriterin Vanessa Novak verzauberte die Zuhörer mit ihrem großartigem Gitarrenspiel und ihrer wunderbaren Stimme. Und verstand es sehr gut, die Besucher mit ihren Erklärungen zu ihren Songs und deren Entstehungsgeschichte in den Bann zu ziehen. Die zahlreichen Besucher von Lists Atelier, das bis auf den letzten Platz gefüllt war, waren begeistert!

Auch die wunderschönen Bilder der Gastkünstlerin Gudrun Schuster fanden großen Anklang!

Wieder ein schöner, beeidruckender Abend im Atelier von Dieter List!
Hier ein paar Impressionen:

Donnerstag, den 12. April 2018, 19 Uhr
(wegen der Lausanne Art Fair, bei der Dieter List Mitte April austellte, eine Woche früher als sonst):

Die zwei Krimiautorinnen Lisa Huth und Karin Mayer lesen aus ihrer Krimisammlung "Mord vor Ort"!

Spannend!

Der Saarländische Rundfunk zieht die Talente aus der Region an: Hier finden sich aber nicht nur Leute, die sprechen, recherchieren und Fernsehen machen können, sondern viele künstlerisch begabte: Malerei, Plastiken, Steingut, Singen, Theater – und dann auch welche, die schreiben: die einen über die Beatles, die andern über Geschichte – und wieder andere werden kriminell tätig: So Lisa Huth und Karin Mayer. Die eine ist Wirtschaftsredakteurin, die andere Frankreichreporterin.

Gemeinsam schrieben sie einen Wirtschaftskrimi, der in der Großregion und in Paris spielt („Steinreich“). Dem folgten drei „Treffpunkt-Ü-Wagen“-Bände: in den ganz kleinen Orten im Saarland, die SR3  Saarlandwelle aufsucht, und in denen eigentlich nie was passiert, siedelten sie und viele ihrer Kolleginnen und Kollegen Verbrechen an („Mord vor Ort“ 1 und 2, „Der Letzte bläst die Kerzen aus“). Um in der Übung zu bleiben, nehmen sie immer wieder an Schreibwettbewerben teil – und landen dann gemeinsam in neuen kriminellen Anthologien. Lisa Huth schreibt derzeit an einem Kryptokrimi.

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Marie-Anne Kropf

MARIE-ANNE KROPF

Entreißt man dem Pendel der Zeit für kurze Dauer seinen Schwung, so wird Raum geschaffen für die Entfaltung des Spiels der Erscheinungen. Marie-Anne Kropf hat es sich zu eigen gemacht, Situationen im Fluss der Zeit zu fragmentieren und auf kongeniale Art und Weise zugänglich zu machen.
Ob mit Acryl oder Eitempera auf Leinwand oder Papier sind alle Werke für sie Gefäße der Erinnerungen. Die Themen lassen sie auf ihrer Reise immer wieder zu ihnen zurückkehren, essenziell so wie Familie oder alte Freunde. Jedes Motiv erweckt in ihr eine eigene Arbeitsweise, ein Prozess, der einem ständigen Wandel unterliegt.

Die 10. LandLust am 12. April 2018:

Die Krimiauorinnen, die gemeinsam Krimis schreiben und herausgeben, lieferten mit ihrer ungewöhnlichen Lesung - abwechselnd Passagen vortragend - allerbeste Unterhaltung! Das "Hörspielevent" am Ende war ein echter Knaller. Ein großer Spaß für das begeisterte Publikum!

Dazu noch die wunderschönen Bilder der Gastkünstlerin Marie-Anne Kropf, die Menschen so treffend abstrakt dazustellen vermag!

Wieder ein schöner, sehr gut besuchter Abend im Atelier von Dieter List!
Hier ein paar Impressionen:

Das war das Programm von Januar bis März 2018:

 

Donnerstag, den 15. März 2018, 19 Uhr:

 

Willi & Fanti!

Eine unterhaltsame und berührende Reise durch das Leben mit Liedern und Gedichten von Uwe Brönhorst & Ralf Apel.

Was erwartet sie bei Willi & Fanti? Ein buntes Programm mit Liedern, Gedichten und Geschichten, die wir direkt vom Leben abgeschaut und zu Papier gebracht haben.

Garantiert selbst- und handgemacht, entführen wir sie auf eine Reise durch das Leben, durch die Zeit, in die Tiefen des Weltalls und geleiten sie am Ende wieder sicher in den Stuhl, auf dem sie glaubten zu sitzen. Denn wenn wir alles richtig gemacht haben, waren sie zwischenzeitlich in einem herrlichen Traum, der sie verzaubert , und ihnen den Sinn des Lebens – selbst wenn es gar keinen geben sollte – auch noch auf dem Heimweg versüßt hat.

 

„…..Für mich bist du das Leben, Baum, du! Kannst Du mich auch sehen, Baum, du? Hören oder fühlen gar, Baum,du? Dann bleib bei mir, Baum, du......“ (Liedschnipsel aus Baum, du - Willi)

 

Willi ist seit 10 Jahren auch in anderen Projekten als Gitarrist und Sänger aktiv. Seine Lieder stammen aus der eigenen Feder, die Texte anfangs überwiegend in Englisch, später mehr auf Deutsch.

Fanti hat schon als Kind im Edeka-Laden der Verkäuferin selbst verfasste Gedichte vorgelesen. Lange schlummerte das Talent ungenutzt, bis irgendwann sein langjähriger Freund Willi die Idee hatte, musikalisches Talent von Willi und lyrisches Talent von Fanti in einem gemeinsamen Projekt zu vereinen.

Das oftmals improvisierte Zusammenspiel der beiden trägt immer wieder neue kreative Früchte z.B. in gemeinsam verfassten Texten und lässt nie Langeweile aufkommen.

"...Die Zeit ist relativ, sagt einer. Die Zeit ist überall, mit uns, um uns. Die Zeit gebärt uns und vernichtet uns. Niemand kann sie stehlen, sie eilt..."

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Monika Ochoa

proVOZIEREN

INTEResse

obSERVIEREN

 

Ich bin DADA auf einer Zeitreise durch ein Paralleluniversum begegnet. Auf der Suche nach DADA hat DADA mich gefunden. DADA war immer DA, noch bevor es von einer Gruppe von Künstlern vor 100 Jahren ins Leben gerufen wurde.

 

DADA ist überall, dadaIST, DADA bewegt die Welt, DADA ist tot und lebendig zugleich, DADA hat die Kunst verdreht, DADA ist ANTIkunst – DADA provoziert. Im Sinn oder Unsinn von DADA fertige ich meine 3D Newsprint Collagen an.

 

DADA ist Chaos und Ordnung zugleich, DADA ist Protest, DADA ist verrückt – Dinge werden in neue Zusammenhänge gerückt – DADA erklärt der Welt den Sinn und Unsinn des Lebens.

 

Meine Collagen knüpfen an DADA an.

Ich zerreiße und zerschneide Abbilder der Welt und setze sie wieder zusammen in neue Weltbilder, in surreale Welten. In jedem meiner Werke verbergen sich verschobene Realitäten und Träume.

 

Realität ist nicht gleich Realität. Welche sucht ihr?

 

MoNIKA OchOA

Das war die 9. LandLust am 15. März:
Willi & Fanti! Eine begeisternde Performance aus Gesang und Gitarre (Uwe Brönhorst alias Willi) einerseits und Gedichte und Geschichten (Ralf Apel alias Fanti)! Tolle Musik und berührende Gedanken!

Dazu die ungewöhnlichen DaDa-Collagen von Monika Ochoa!

Wieder ein gelungener Abend im Atelier von Dieter List!
Hier ein paar Impressionen:

Donnerstag, den 15. Februar 2018, 19 Uhr:

 

Ursula Schulz (Expertin für Kommunikation, Rhetorik und Personalführung) kommt wieder!
Dieses Mal mit dem Vortrag: "Konfliktlösung im Alltag: Einfach, aber nicht leicht!"

 

Konflikte zwischen zwei Menschen entstehen häufig nicht deshalb, weil man sich gegenseitig böse will, sondern weil man in der Sache nicht auf einen Nenner kommt. Der Gesprächspartner zeigt nicht das Verhalten, das man von ihm erwartet, und man/frau ist enttäuscht, frustriert oder ärgerlich. Um seinem Ärger Luft zu machen, sagt man möglicherweise etwas, was nicht etwa der Lösung dient, sondern die Kluft nur größer werden lässt.

Hinterher fragen sich dann beide: Musste das denn sein? Gab es keinen anderen, direkten Weg um sich zu einigen?

Man nimmt sich vor, es beim nächsten Mal besser zu machen. Im besten Fall klappt das auch, oft jedoch erlebt man den gleichen Verlauf oder einen ähnlichen noch einmal. Einer schmollt, der andere argumentiert auf Teufel komm heraus, aber statt sich anzunähern entfernt man sich zusehends voneinander. Die Anlässe sind verschieden, aber die Grundmuster in den Verhaltensweisen bleiben die gleichen.

 

Aber wie nur schafft man es, zwei „rollende Züge“ rechtzeitig aufzuhalten, bevor sie aufeinanderprallen? Und wie kann man seinen eigenen Standpunkt souverän vertreten und gleichzeitig eine Annäherung mit der anderen Partei erreichen?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt Ihnen Ursula Schulz am 15. Februar bei List’s Landlust. Sie ist Expertin für Kommunikation, Rhetorik und Personalführung und ausgebildete Mediatorin.

Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie, wie Sie Ihrer Kommunikation Flügel verleihen!

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Birgit Heil

Birgit Heil sagt von sich:
„Ich bin sehr gerne unter Menschen, interessiere mich für ihr Leben, Erlebnisse, Schicksale, und das gibt mir die Inspiration für mein Malen:

Meine Wahrnehmung von Menschen drücke ich in leuchtenden Farben und fantasievollen Formen aus. Das heißt, ich male nicht konkrete Bilder von Menschen, sondern abstrakte Bilder über Menschen.
Ich nenne meine Bilder SEELENLANDSCHAFTEN, weil sie aus meiner Seele entspringen.
Nach Wunsch und Auftrag male ich auch ein ganz persönliches Bild über Sie auf diese Art. Das Bild bekommt dann für sie eine ganz eigene individuelle Bedeutung.

Solche persönlichen Bilder können auch von ihrer Beziehung zu ihrer Familie, oder zu einem Menschen erzählen, der nicht mehr auf dieser Welt ist.
Eine SEELENLANDSCHAFT ist ein Lebensbegleiter, ein Symbol, eine Kraftquelle, eine Inspiration.
Ein Bild das hilft und Mut macht.“

Birgit Heil ist darüber hinaus zertifizierte Malbegleiterin im Ausdrucksmalen und begeistert in ihrem Atelier „Heil-Werkstatt“ Menschen fürs Malen.

Die gebürtige Hessin lebt seit 2016 in Blieskastel.
Mehr unter www.heil-werkstatt.jimdo.com und www.birgitheil.de

 

Das war die 8. LandLust am 15. Februar:
Ein toller, informativer Vortrag von Ursula Schulz, farbintensive Seelenbilder von der Gastkünstlerin Birgit Heil, fast 50 begeisterte Besucher. Was für ein gelungener Abend im Atelier von Dieter List!
Hier ein paar Impressionen:

Donnerstag, den 18. Januar 2018, 19 Uhr:

 

"Kunst und Aberglaube"! Gunter Altenkirch (Museumsleiter und Koryphäe in der Aberglaubensforschung) gibt uns neue Erkenntnisse

Das Wort "Kunst" bedeutet ursprünglich Wissen, Weisheit, Kenntnis, gepaart mit Können und Fertigkeit. Die Kunst konnte sich langsam seit dem 16. Jahrhundert aus den gesellschaftlichen Zwängen des Mittelalters lösen und erreichte seit dem 19. Jahrhundert eine große Freiheit. Die Vorstellungen der individuellen Künstlerinnen und Künstler werden nun zu Papier oder in plastischen Formen gebracht, wobei auch neue Materialien dazu dienen, Bilder, Schriftstücke und Objekte zu schaffen, die frei gestaltet werden dürfen und nicht mehr an alte gesellschaftliche Zwänge gebunden sind.

 

Objekte verfertigen außer den Kunstschaffenden auch andere Menschen, Brauchersch und Braucher zum Beispiel, oder auch Handwerker im Auftrag dieser. Sie dienen dem Aberglauben. Doch die Objekte aus dem Aberglauben sind weiterhin an sehr strenge Regeln gebunden, meistens solche, die aus vorchristlich- religiösen Vorstellungen weiter gepflegt im Volk werden.

 

Der Vortrag führt Zuhörer und Schaulustige in eine Welt, die heute kaum noch verstanden wird, die allerdings noch immer unterschwellig lebt, und die sich im Wandel befindet. Es werden gleichzeitig Objekte des Aberglaubens in einer kleinen Ausstellung gezeigt.

 

Gunter Altenkirch ist Leiter der Museen
 

Museum für dörfliche Alltagskultur  

Museum des Saarländischen Aberglaubens                                                                   

Erfweilerstr. 3

66453 Gersheim-Rubenheim

Wiss. Beirat „Volkskunde“ im Institut für Landeskunde im Saarland

Tel. 06843 91 0 81

Mail gunter.altenkirch@web.de

www.museum-alltagskultur.de
 

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Rita Walle

Seit 1986 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland Seit 2010 Atelier und Malsudio R.Walle in der Alten Marktstraße in Blieskastel.

 

www.kunstmalerei-walle.com

Bilder von diser 7. "LandLust"-Veranstaltung:

Das war das Programm von September bis zum Jahresende 2017:

 

Donnerstag, den 16. November 2017, 19 Uhr:

 

Christine Lawens liest!

Sie sagt von sich:

Die meisten Autoren können von sich ganz genau sagen, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben. Ich hingegen kann diese Frage nur vage beantworten. Vielleicht hat es damit angefangen, dass ich in der Schule für meine Aufsätze gelobt wurde. Zwar war dieses Bewusstsein, die emotionale Lage des Schreibens früh bei mir erwacht, nur habe ich es damals nicht erkennen können. Das Bedürfnis zu schreiben, zu erzählen kam viel später. Schreiben und lesen gehen bei mir Hand in Hand, Menschen und ihre Schicksale ziehen mich magisch an. Zuschauen oder gestalten zu dürfen, wie jede Figur in einer Geschichte ihren Weg geht, und versucht, ihren persönlichen Sinn des Lebens zu finden, ist faszinierend. So entdecke ich im Schreibprozess die Hintergründe meiner Charaktere, ihre verborgenen Ängste, ihr Scheitern, jede Wendung ihrer Vergangenheit, ihren Lebenskampf und ihre Triumphe. Meine Begeisterung für das Schreiben, den Mut, eine eigene Sprache zu entwickeln und meine Freude daran möchte ich meine Leser spüren lassen. Fast könnte man meine Lust am Schreiben als manisch bezeichnen. Schreiben ist meine Passion, aber auch eine kleine Flucht, etwas, dem ich mich weder entziehen kann noch will."

 

Christine Lawens wurde 1964 in Saarlouis geboren. Arbeitete fünfzehn Jahre bei einem Kommunikationsunternehmen. Danach folgte die Mitarbeit bei verschiedenen Tageszeitungen als freie Mitarbeiterin, PR-Assistentin und Texterin.

Seit 2012 veröffentlicht sie Romane und Kurzgeschichten. Sie lebt in Saarbrücken und in der Bretagne.

www.christine-lawens.de

sowie Facebook und Instagram

Wenn plötzlich nichts mehr ist, wie es einmal war und man auf die Stimme seines Herzens vertrauen muss...

Florence Letrec ist eine junge, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris. Lange war sie nicht mehr in ihrer Heimat, an der wild-romantischen Küste der Bretagne – zu schmerzlich sind die Erinnerungen.

Florences Eltern starben bei einer Explosion auf einem Leuchtturm, als sie gerade zwölf Jahre alt war. Sie wuchs gut behütet bei ihrer Großmutter im malerischen Locronan auf. Eines Tages erhält Florence einen Brief ihrer totgeglaubten Mutter aus einem Kloster, der sie zurück in die Bretagne führt. Dort begibt sie sich gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Serge auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familiengeschichte, in tiefe menschliche Abgründe. Dabei entdeckt sie die Memoiren ihrer Mutter und begreift, warum ihre Großmutter alles getan hat, um ein Verbrechen zu vertuschen und Serge und sie auseinanderzubringen. Florence riskiert dabei nicht nur ihren guten Ruf, sondern auch ihr Leben in Paris und den Zusammenhalt ihrer Familie und einstiger Freunde.

Plötzlich weiß Florence, dass sie all ihre Pläne überdenken und ihrer inneren Stimme vertrauen muss…

Gastkünstlerin bei dieser LandLust: Ursula Vogelsang

Ursula Vogelsang, geb. 1939 in Düsseldorf, seit 1999 wohnhaft in Blieskastel. Dipl.-Sozialpädagogin, Bauzeichnerin, Jogalehrerin. Künstlerische Ausbildung: VHS, Sommerakademien Düsseldorf und Blieskastel, Künstlergruppe Steinberg.

 

Alles was existiert, ist Bewegung.

Zumindest im Bereich der Elementarteilchen, sagen die Physiker.

Also ein Tanz kosmischen Ausmaßes, in dem Tanz und Tänzer eins sind. Ein Ballett, in dem alles unaufhörlich miteinander swingt (Energie als ständige Verwandlung der Existenz). Die Vorstellung von einem Ballett dieses Ausmaßes ist durch unser menschliches Maß geprägt und begrenzt. Für die Fantasie eines Künstlers jedoch Anregung und Herausforderung.

Donnerstag, den 19. Oktober 2017, 19 Uhr:

Patrizia Dejon

 

Französische Chansons und andere Lieder

Patrizia Dejon ist in der Region bestens bekannt als Sängerin der Gruppe „Ça va ?!“, mit der sie seit vielen Jahren die Klassiker der Franzosen auf die Bühne bringt.

In ihrem neuen Musikprogramm „Paris, Berlin und zurück“ hat sie erstmalig auch deutsche Lieder mit im Repertoire. Dabei schlüpft die vielfach talentierte Bühnendarstellerin in die Rolle historischer, emanzipierter, starker Frauen.

 

Die Homburgerin läßt die Lieder der Divas aus der Zeit der Café-Concerts und der Music-Halls wieder aufleben und präsentiert mal satirisch, mal heiter, zart und temperamentvoll musikalischen Höhepunkte.

 

Ein unterhaltsam amüsantes Seh- und Hörvergnügen erwartet das Publikum !

 

Als Künstlerin zu Gast war Ellen Malavasi aus Blieskastel:

Ellen Malavasi ist eine Künstlerin der Emotionen. Seit 2013 verzaubert sie die Betrachter sowohl mit sehr dynamischen Bildern als auch mit ganz ruhigen abstrakten Farbwerken.

 

Sie sagt über sich:

"Irgendwann, ganz plötzlich erfüllte mich diese unglaubliche kreative Energie und die überwältigende Neugierde auf das Kommende. Eine große Leinwand, eine Spachtel und intensiv bunte Acrylfarben eroberten gänzlich meine Gefühle. Verzaubert durch diese ungeahnte, heftige Leidenschaft und meine bis dahin ungeahnten Möglichkeiten brachte ich meine Emotionen in der Welt der Farben zum Ausdruck.
Ich male was ich lebe, was ich liebe... was ich bin."

 

Impressionen von der Veranstaltung:

Donnerstag, den 21. September 2017, 19 Uhr:

Frank Sauer (Kabarettist, Preisträger zahlloser
Kleinkunst-Wettbewerbe)
trägt Texte von
Eugen Roth vor!

Eugen Roth war als großer deutscher Lyriker für seinen großartigen Humor berühmt:

Memento mori
 
Ein Mensch, von Arbeit überhäuft, 
indes die Zeit von dannen läuft, 
hat zu erledigen eine Menge, 
und kommt, so sagt man, ins Gedränge. 
 
Inmitten all der Zappelnot 
trifft ihn der Schlag, und er ist tot. 
                                   Was grad so wichtig noch erschienen,  
                                   fällt hin: Was bleibt von den Terminen? 
                                   Nur dieser einzige zuletzt: 
                                   Am Mittwoch wird er beigesetzt - 
                                   und schau, den hält er pünktlich ein, 
                                   denn er hat Zeit jetzt, es zu sein.

 

Frank Sauer machte seinen Zuhörern die Freude mit diesen und anderen Werken von Eugen Roth!

Hörenswert!

Als Künstlerin zu Gast war MIA Sabine Groll aus Niederwürzbach:

MIA p.a.p.p.Art & mehr - in Acrylmalerei und Mischtechniken

 

Die Rheinländerin, die über Stationen in Köln und Sydney ins Saarland gekommen und hier heimisch wurde, hat sich seit vielen Jahren der meist abstrakten Acrylmalerei verschrieben. Experimentierfreudig und angetrieben von neuen Inspirationen und Gedanken, entstand 2014/2015 ein erster Werkzyklus mit collagierter Pappe mit dem Namen MIA p.a.p.p.ART.
Dieser stellt zweckentbundenes Verpackungsmaterial in den Mittelpunkt des Kunstwerkes. immer wieder neu, immer wieder anders. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der strukturellen Eigenschaft des Materials, das hier als zusätzliches künstlerisches Gestaltungsmittel eingesetzt wird, mit dem Ziel, aus etwas Wertlosem etwas Wertvolles, Bleibendes zu kreieren. Nach dem Motto "Zu schön für die Tonne!" werden Kartonagen, Papiere, Ausrisse, Fotos, ...  u.v.m. in die Werke eingebunden und somit konserviert.
"Ich arbeite viel mit Grafikdesigner/innen und liebe die Art und Weise, wie tolle Drucksachen gemeinsam entwickelt und schließlich realisiert werden. Es wäre viel zu schade, diese nach einem flüchtigen Auftritt in die Tonne zu hauen. Darum kümmere ich mich um sie :-) und schenke ihnen ein zweites Leben in der Kunst!"

Als Weiterentwicklung dieser außergewöhnlichen Arbeiten enstanden anlässlich der ART Innsbruck im Jahr 2016 mehrere großformatige Abstraktionen, bei denen das Gestaltungselement Papier/Pappe durch Farbe ersetzt wurde. Einige davon werden hier ebenfalls gezeigt.

 

Impressionen von der Veranstaltung:

Das war das Programm von Mai bis August 2017:

 

Und das wurde im Einzelnen geboten:

 

Donnerstag, den 17. August 2017:

Vortrag von Ursula Schulz:
"Gewinnen ohne zu Kämpfen - Geheimnisse einer erfolgreichen Gesprächsführung"

„Ach, so hattest Du das verstanden!? – Ich hab aber doch etwas ganz anderes gesagt!“ Kennen Sie das ungute Gefühl, das sich einschleicht, wenn man in einem Gespräch nicht überzeugen konnte oder kein Gehör fand? Und das, obwohl man sich angestrengt hat, überzeugend zu argumentieren und den eigenen Standpunkt darzulegen? Wenn Ihnen dies bekannt vorkommt, dann sind Sie in guter Gesellschaft, denn Kommunikation  funktioniert sehr oft nicht.

Doch wie kann das sein, wenn uns die Fähigkeit zur Kommunikation nicht nur angeboren ist, sondern wir tagaus und tagein mit anderen Menschen reden? Ganz einfach: Die Art und Weise, wie wir miteinander reden, ist häufig nicht zielführend. Wir sind oft zu fixiert auf uns selbst und tun dann im Gespräch einfach die falschen Dinge. Und manchmal spüren wir, dass ein Gespräch in die falsche Richtung läuft – können aber nichts dagegen tun.

Das ist frustrierend, denn das zwischenmenschliche Gespräch ist DAS Mittel zur gegenseitigen Verständigung, zur Abstimmung und zur Organisation unseres Miteinanders. Privat wie beruflich. Und seine Bedeutung nimmt durch die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung nicht etwa ab, sondern zu! Die Fähigkeit, Gespräche zum Erfolg zu führen, ist daher kein schmückendes Beiwerk, sondern eine wichtige Voraussetzungen für die eigene Wirksamkeit, und für den privaten und beruflichen Erfolg.

Einblick oder Ausblick erwünscht? Ursula Schulz bietet Ihnen beides! Sie beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Rhetorik und Kommunikation. Auf der Basis ihres sprachwissenschaftlichen Studiums hat sie ihr Wissen in zaghlreichen Weiterbildungen zu den Themen Rhetorik, Kommunikationspsychologie, NLP und Mediation ständig erweitert. Ihr Werkzeugkasten ist daher gut gefüllt, und welche Instrumente in der Praxis taugen, hat sie in verschiedenen beruflichen Positionen im Vertrieb, in der Unternehmensberatung und im Personalmanagement erprobt. Und nicht zu letzt als mutter und in sonstigen privaten Lebensrollen.

Profitieren Sie von ihrer langjährigen Erfahrung. Lernen Sie wichtige Erfolgsprinzuipienm kennen und erfahren Sie, wie Sie bessere Gesprächsergebnisse erzielen – ganz souverän und selbstbestimmt.

Als Künstlerin zu Gast war im August die Katja Heß aus Biesingen:

Das sagt die renommierte Künstlerin - bekannt durch zahllose Ausstellungen, zuletzt in Frankreich - über ihre berühmten Arbeiten mit Rost:

 

"Mein Thema sind: Lost places!

Seit einiger Zeit üben verlassene Orte, wie z.B. stillgelegte Industriegebäude und alte Häuser, eine große Faszination auf mich aus.

Die Schönheit des Vergänglichen zieht mich in ihren Bann. Ich halte Ausschau nach abblätternder Wandfarbe, krakeliertem Lack, verrostetem Eisen und bemoosten Flächen.Ich mache mir Gedanken über die Geschichte dieser Gebäude und stelle ihre Vergänglichkeit in meinen Bildern dar.Dazu experimentiere ich mit Modelliermassen, Sand, Oxydationslösungen, Eisenpulver Marmormehl und vielen mehr.
Mich begeistern Fundstücke aus früheren Zeiten, z.B. interessant geformte, in verschiedenen Rosttönen gefärbte Eisenteile. Diese inspirieren mich zu einem Thema und ich arbeite sie in das dann entstehende Werk ein."

 

 

Impressionen von der Veranstaltung:

Donnerstag, der 22. Juni 2017, 19 Uhr:

Vortrag von Ursula Schulz:
"Gewinnen ohne zu Kämpfen - Geheimnisse einer erfolgreichen Gesprächsführung"

Schwarze Rhetorik kennt verschiedene Spielarten: Killerphrasen, Verdrehung von Aussagen, unverschämte Fragen sind  nur einige davon. Eines haben jedoch alle gemein: Dem  Absender geht es nicht um die Sache, sondern darum, andere Menschen oder die Situation zu beherrschen!

 

Leider treffen uns solche Attacken häufig unvorbereitet – und die besten Antworten fallen uns erst  hinterher ein. Das hat Gründe, die mit uns selbst, aber auch mit unseren gesellschaftlichen Werten zusammen hängen. Schließlich sind wir soziale Wesen und wollen auch gemocht werden. Wertschätzendes Verhalten ist sozial erwünscht und es ist die Basis eines einvernehmlichen Miteinanders, ob in Familie, im Beruf oder im Freundes- und Bekanntenkreis. Eine natürliche Scheu vor dem harten Gegenschlag auf eine Verbalattacke hat also eine soziale Funktion. Man sollte diese Scheu daher beachten. Und dennoch ist es oftmals notwendig, verbale Angriffe zu parieren, um nicht mit Gesichtsverlust oder als Verlierer aus der Situation hervorzugehen.

 

Es lohnt sich daher, sich alternative Strategien für die Selbstbehauptung oder für die Durchsetzung eigener Ziele anzueignen. Wichtig dabei ist, dass diese zum eigenen Kommunikations-Stil und zu den eigenen Werten passen.

Interessiert? Dann sind Sie bei Ursula Schulz an der richtigen Adresse. Sie beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten mit Rhetorik und Kommunikation. Die Grundlage hierfür bilden ihr sprachwissenschaftliches Studium und zahlreiche Weiterbildungen zu den Themen Rhetorik, Kommunikationspsychologie, NLP und Mediation.

 

Ihr Werkzeugkasten ist daher gut gefüllt und er beinhaltet Instrumente, die nicht nur im Beruf, sondern ebenso im Privatleben dabei helfen, die täglichen kommunikativen Herausforderungen zu meistern – souverän, geistreich – und gerne mit Humor!

 

 

Als Künstlerin zu Gast war im Juni die Blieskastlerin Gabi Michel:

Das sagt die renommierte Künstlerin - bekannt durch zahlreiche Ausstellungen seit 1991 über ihre Arbeiten:

"Mit meiner Malerei bringe ich mich in Beziehung zu dem unerschöpflichen Füllhorn der kreativen Natur und versuche Ansätze der natürlichen Entwicklung gemäß meines Empfindens fortzusetzen.

Um diesen Zusammenhang zu verdeutlichen, bringe ich Malerei und Fotografie als digitale Collage zu einer verstärkten Aussage zusammen.

Dem, was Goldsworthy mit natürlichen Bestandteilen der Natur vergänglich installiert und dann fotografisch dokumentiert hat, entspricht mein Versuch, Ähnliches mit Fotografie und iPad Malerei zum Ausdruck zu bringen."

Impressionen von der Veranstaltung:

Donnerstag, der 18. Mai 2017, 19 Uhr
Die erste "LandLust" im Atelier von Dieter List:

Lesung von Elke Schwab:
Die Krimiautorin las aus ihrem neuesten Roman, dem 17., mit dem Titel: "Mord ohne Grenzen"

Den Anfang machte die renommierte Krimiautorin Elke Schwab, die Auszüge aus ihrem neuen Roman vortrug, wieder einem spannenden Elsasskrimi.

Gestorben wird immer in den Büchern der Wahl-Elsässerin Elke Schwab, denn Mord (auf dem Papier) ist ihr Hobby. Das beweist die Tatsache, dass die Krimiautorin aus Leidenschaft in den letzten siebzehn Jahren siebzehn Kriminalromane auf den Markt gebracht hat. Und es werden noch mehr, so viel kann sie schon verraten …

Viele Jahre hat sie im Sozialministerium in Saarbrücken in der Abteilung Altenpolitik gearbeitet. Inzwischen widmet sie sich ganz dem Schreiben. In der beschaulichen Atmosphäre des Krummen Elsass lässt sie sich zu ihren schaurigen Ideen inspirieren.

Und das passiert im "Mord ohne Grenzen":

Tanja Gestier, Kriminalkommissarin und alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, wird zu einem ungewöhnlichen Fall gerufen: Ihre Freundin Sabine Radek, ebenfalls alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, hat in dem 200-Seelen-Dorf Potterchen im Krummen Elsass überraschend ein Haus geerbt. Als sie ihr Erbe antreten will, verschwindet ihre Tochter spurlos.

Sie bittet Tanja um Hilfe.

Die Kommissarin reist ins Elsass und arbeitet als Verbindungsbeamtin vor Ort.

Währenddessen stellen ihre Kollegen auf der deutschen Seite eigene Ermittlungen an, die sie in die saarländische Weinregion Perl und nach Luxemburg führen.

Tanja findet heraus, dass in dem kleinen, elsässischen Dorf vor zwei Jahren schon einmal ein deutsches Mädchen verschwunden ist. Von dem Kind gibt es bis heute keine Spur.

Was geschieht mit den Mädchen?

 

Als Künstlerin zu Gast war im Mai die Zweibrückerein Marion Reinking:

Malerei ist für Marion Reinking die Möglichkeit, ihre Gedanken zu erklären, ihren Gefühlen Ausdruck zu geben. Dabei ist die Verwendung von Farben und deren Zusammenspiel für sie ganz wesentlich. 

Die von ihr in ihren Bildern ausgedrückten Gefühle und Emotionen lassen sich nicht planen oder erklären. Sie fließen in ihre Bilder ein. Dieser unvorhersehbare Prozess der Gestaltung ist für sie persönlich absolut spannend und macht für sie den Reiz der Malerei aus. Und so ergeht es auch dem Betrachter.

Marion Reinking experimentiert sehr gerne mit verschiedenen Materialen, die die sie auf die Leinwand bringt und dann immer mit Acrylfarben verbindet. Im Ergebnis erleben wir eine mitreißende Farbenfreude, die uns an dem Lebensmotto der Künstlerin teilhaben lässt: Das Leben ist schön!

Impressionen von der Veranstaltung:

Und das sagte die Zeitung "Rheinpalz" am 27.5.2017 dazu:

 

Die nächsten Ausstellungen:/
The next exhibitions:

 

-> Ausstellung vom /

     exhibition from
     24.8.2018
     - 18.9.2018
    Galerie M Beck |
    Homburg

-> Ausstellung vom /

    exhibition from

    19.10.2018
     - 21.10.2018
    Paris Art Shopping |
    Paris | Frankreich

-> Ausstellung vom /

    exhibition from

    2.11.2018
     - 4.11.2018
    Discovery Art Fair
     Frankfurt

-> Ausstellung vom /

     exhibition from
     8.11.2018
     - 28.11.2018
     Marini Fine Art |
     Lausanne | Schweiz

-> Ausstellung vom /

    exhibition from

    8.12.2018
     - 29.12.2018
    Galerie Makowski |
    Berlin

-> Ausstellung vom /
     exhibition from
     17.12.2018
     - 9.1.2019
    Galerie Etienne de
    Causans | Paris |
    Frankreich

 

 


 

 

Hier finden Sie die Gipsreliefs in Drei-Sichten:/ Here you will find Dieter List´s studio:

Dieter List
Mölschbacherstraße 15
66482 Zweibrücken-Wattweiler

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